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14.04.2017
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In der Zeit vor Ostern gibt es einige Menschen, die fasten. Was hat es mit der Zeit zwischen Karneval und Ostern auf sich?

Mädchen bekommt Aschekreuz; Bild von dpa
Ein Aschekreuz auf die Stirn
Bild von dpa
Gläubige Christen fasten vor Ostern vierzig Tage und bereiten sich so auf das Fest vor. Diese Zeit nennt man Fastenzeit. Die Gläubigen erinnern sich an eine biblische Geschichte, nach der Jesus vierzig Tage lang in der Wüste nichts gegessen hat. Die Fastenzeit beginnt am Aschermittwoch - wenn Karneval zu Ende geht.

Der "Aschermittwoch" hat seinen Namen, weil katholische Priester den Gläubigen, die an diesem Tag zur Kirche kommen, ein Kreuz aus Asche auf die Stirn malen. Dazu sagen sie: "Gedenke Mensch, du bist Staub, und zum Staube kehrst du zurück." Das soll die Menschen daran erinnern, dass alles einmal vorbeigeht. Früher wurde Asche auch als Putzmittel verwendet. Die Aschekreuze stehen deshalb auch für die Reinigung der Seele.

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Worum geht es in der Fastenzeit?
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