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21.04.2017
Die Osterinsel
ZDFtivi
Statuen auf der Osterinsel; Bild von reuters
Diese Statuen auf der Osterinsel sind weltberühmt.
Bild von reuters
Es gibt eine Insel, deren Namen etwas mit Ostern zu tun hat: die Osterinsel. Sie liegt im Pazifischen Ozean zwischen Südamerika und Australien - ungefähr 3.600 Kilometer entfernt von Chile. Die Osterinsel ist rund 163 Quadratkilometer groß und hat fast 2.800 Einwohner. Auf der Osterinsel leben Chilenen und Polynesier.

Wie kam die Insel zum Namen?

Der holländische Seefahrer Jakob Roggeveen entdeckte sie am Ostersonntag des Jahres 1722 und nannte die Insel deshalb "Osterinsel". Sie ist aber auch unter dem Namen "Rapa Nui" bekannt. Was Roggeveen dort entdeckte, war sensationell: seltsame, riesige Statuen aus Stein. Sie heißen "Moais". Das Wort stammt aus dem Polynesischen und bedeutet "steinerne Figur". 
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Moai-Statue
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