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09.08.2016
Tag der indigenen Völker
ZDFtivi
Indio-Junge in Kolumbien; Bild von ap
Nukak-Maku in Kolumbien
Bild von ap
Fast überall auf der Welt gibt es indigene Völker. Das Wort "indigen" kommt aus dem Spanischen und bedeutet so viel wie einheimisch, eingeboren oder indianisch. Indigene Bevölkerungen werden auch als Ureinwohner bezeichnet. Sie sind die Nachfahren von Menschen, die als erste eine bestimmte Region bewohnt haben. Insgesamt gibt es weltweit noch rund 370 Millionen Ureinwohner, die sich auf etwa 5.000 indigene Völker verteilen.

Einige Beispiele

Da sind zum Beispiel die Eskimos - oder richtig genannt: Inuit. Sie leben in arktischen Gebieten. Oder die rund 600 Indianerstämme in Nordamerika. Die Aborigines in Australien gehören ebenfalls zu den indigenen Völkern. Auch in Europa gibt es noch Volksgruppen, die zu den indigenen Völkern gehören, zum Beispiel die Sorben oder auch die Sinti und Roma.
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Bei den Yamomami im Norden Brasiliens
Cheyenne-Indianerjunge aus den USA
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