Schraubensprung
Bei einem Schraubensprung dreht sich der Springer wie ein Kreisel um seine Längsachse.
Splashdiving
Freestyle-Version des Wasserspringens. Hier geht es um die höchsten Wasserspritzer. Anders als beim normalen Wasserspringen darf der Hintern zuerst eintauchen. Im Arschbomben-Springen gibt es sogar eine Weltmeisterschaft. Trifft der ganze Körper auf die Wasseroberfläche, spricht man von einem Splash Down. Die Athleten zeigen ihr Können bei Turnieren oder Shows.
Sprunghaltung
Es gibt drei verschiedene Sprunghaltungen. Saltos und Delfinsprünge können entweder gehockt, gehechtet oder gestreckt ausgeführt werden. Bei gehockten Sprüngen zieht der Springer die Beine an – wie bei einer Hocke. Gehechtet ist ein Sprung, wenn der Körper in der Hüfte geknickt wird und die Beine gestreckt bleiben. Bleibt er ganz gestreckt, spricht man von einem gestreckten Sprung.