Wer in der DDR lebte, durfte nicht in alle Länder reisen, zum Beispiel nicht in die Bundesrepublik. Die Regierung, also die SED, bestimmte, in welche Länder sie reisen durften. Sie schrieb den Menschen auch vor, wer welchen Beruf lernen durfte und bestimmte, was und wie viel in den Fabriken in der DDR hergestellt wurde.
Auf den Straßen fuhren fast nur Trabanten
Das führte dazu, dass es von manchen Dingen in der DDR sehr viel gab und von anderen gar nichts oder kaum etwas. Außerdem gab es bei vielen Produkten keine Auswahl: In den Supermarktregalen gab es deshalb oft nur eine Sorte Knäckebrot, Kaffee oder Putzmittel. Und wer ein Auto kaufen wollte, musste oft lange Zeit darauf warten.