Das Leben in der DDR unterschied sich in vielen Dingen von dem Leben in der Bundesrepublik. Das lag vor allem daran, dass die Regierung der DDR strenge Regeln aufstellte. Sie wollte, dass in ihrem Land alle Menschen gleichberechtigt sind. Das klingt eigentlich erst mal ganz gut, doch es hatte auch Nachteile.
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Zum Beispiel konnten die Menschen in der DDR nicht unterschiedliche Parteien wählen. Es gab nur eine einzige Partei, und die hatte das Sagen im Land: die Sozialistische Einheitspartei, SED. Die SED bestimmte so gut wie alles und kontrollierte die Menschen. Sie schrieb ihnen genau vor, wie sie zu leben hatten. Die Menschen in der DDR hatten oft nicht die Wahl - weder in der Politik noch im Supermarkt.