Im Golf von Mexiko schwimmt ein riesiger Ölteppich.
Schmierige Ölpfützen schwappen auf dem Wasser, Ölklumpen werden an die Strände gespült - die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko geht weiter. Und es kostet viel Geld, die Schäden zu beseitigen. Das Geld muss vor allem die britische Ölfirma BP bezahlen. Denn BP gehörte die Bohrinsel, die vor mehr als zwei Monaten im Meer versunken ist.
Schlimme Folgen für die Umwelt
Seitdem sprudelt Öl aus der kaputten Leitung ins Meer. Zuletzt hatten Experten es geschafft, tief unten im Meer das Rohr abzuschneiden, aus dem das Öl strömt. Dann konnte eine Art Trichter über das Leck gestülpt werden. Damit wird nun zumindest ein Teil des auflaufenden Öls abgesaugt. Experten sagen, dass mittlerweile zwar immer mehr Öl abgesaugt werden kann. Trotzdem fließt immer noch sehr viel Öl einfach so ins Meer.