So sehen die Plakate aus
Seit einigen Monaten wird in den Nachrichten immer wieder über sexuellen Missbrauch von Kindern berichtet. In manchen Schulen und Kirchengemeinden gab es Fälle, wo Kinder gegen ihren Willen von Erwachsenen angefasst, gestreichelt oder geküsst wurden. Das ist oft lange her und wurde erst jetzt bekannt. Aber auch heute gibt es sexuellen Missbrauch, oft innerhalb der Familie.
Das Schweigen brechen
Oft dauert es viele Jahre, bis sich die Opfer trauen, über das Erlebte zu sprechen. Dagegen wollen Politiker jetzt etwas unternehmen. Sie starteten daher am Dienstag die Aktion "Das Schweigen brechen". Es wurden Plakate gedruckt und Videospots gedreht, die den Opfern Mut machen sollen, zu erzählen, was ihnen passiert ist. Denn nur, wer über das Erlebte spricht, kann auch die nötige Hilfe bekommen.