
Kinder in Südafrika
Bild von ap
Blick in die Geschichte
1652 begannen weiße Europäer den Süden Afrikas zu besiedeln. Niederländische Siedler, die Buren, vertrieben die Menschen, die dort lebten. Anfang des 20. Jahrhunderts eroberten dann die Briten Südafrika. Erst 1931 wurde das Land unabhängig - allerdings regierte die weiße Minderheit. 1948 führten die Weißen die "Apartheid" ein, das bedeutet "Trennung". Von nun an durften die Schwarzen nur noch getrennt von den Weißen leben. Es gab zum Beispiel getrennte Schulen für Schwarze und Schulen für Weiße. Doch dann protestierten immer mehr Menschen gegen diese Trennung.