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04.05.2011
Buddhismus
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Mönche vor einer Buddha-Statue; Bild von reuters
Mönche vor einer Buddha-Statue
Bild von reuters
Es heißt, dass er bei Ausflügen aus dem Palast einen alten Mann, einen Kranken, einen Toten und einen Bettler sah. Dieses Leid hatte ihn so berührt, dass er sein Leben ändern wollte. Deshalb ging er von zu Hause fort und dachte viel über das Leben nach.


Buddha – der Erleuchtete

Die Buddhisten glauben, dass Siddharta Gautama dabei die "Erleuchtung“ gefunden hat. Das bedeutet, dass er beim Nachdenken irgendwann alle Dinge über sich und die Welt verstanden hatte. Seit seiner "Erleuchtung" trägt Gautama den Titel "Buddha“. Das bedeutet "der Erleuchtete“. Nach seiner Erleuchtung lebte Buddha als Prediger und gründete eine Glaubensgemeinschaft. Buddha war also kein Gott, sondern ein Mensch, der den Buddhismus gegründet hat.

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Statue von Buddha in einem Tempel
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Was glauben Buddhisten?