Es heißt, dass er bei Ausflügen aus dem Palast einen alten Mann, einen Kranken, einen Toten und einen Bettler sah. Dieses Leid hatte ihn so berührt, dass er sein Leben ändern wollte. Deshalb ging er von zu Hause fort und dachte viel über das Leben nach.
Buddha – der Erleuchtete
Die
Buddhisten glauben, dass Siddharta Gautama dabei die "Erleuchtung“
gefunden hat. Das bedeutet, dass er beim Nachdenken irgendwann alle
Dinge über sich und die Welt verstanden hatte. Seit seiner
"Erleuchtung" trägt Gautama den Titel "Buddha“. Das bedeutet "der
Erleuchtete“. Nach seiner Erleuchtung lebte Buddha als Prediger und
gründete eine Glaubensgemeinschaft. Buddha war also kein Gott, sondern
ein Mensch, der den Buddhismus gegründet hat.