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07.07.2011
Die Geschichte der Olympischen Spiele
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Der Zeitraum zwischen zwei Olympischen Spielen hieß im alten Griechenland Olympiade. Eine Olympiade dauerte immer 49 oder 50 Monde, also rund vier Jahre. Viele Menschen sagen heute Olympiade, wenn sie eigentlich die Olympischen Spiele meinen.

Pierre de Coubertin; Bild von dpa
Pierre de Coubertin
Bild von dpa
Verbot durch römischen Kaiser

Als in Griechenland ein römischer Kaiser an die Macht kam, verbot er die Olympischen Spiele. Denn er hatte einen anderen Glauben als die Griechen und wollte nicht, dass der Gott Zeus mit den Spielen geehrt wurde. Erst 1894 kam der Franzose Pierre de Coubertin (Foto) auf die Idee, die Sportwettkämpfe wieder einzuführen. Er glaubte, dass die Wettkämpfe gut für die Freundschaft zwischen den teilnehmenden Ländern seien. Deshalb gründete er 1894 mit Sportvertretern aus aller Welt in Paris das Internationale Olympische Komitee (IOC).

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