
In Atomkraftwerken wird Strom erzeugt. Dabei entsteht radioaktiver Müll. Das Gefährliche daran: Radioaktive Strahlen kann man weder sehen noch fühlen, aber sie können sehr krankmachen. Sie können zum Beispiel die Krankheit Krebs auslösen. Der radioaktive Müll ist außerdem gefährlich, weil er noch viele tausend Jahre radioaktive Strahlen abgibt.
Was passiert mit dem Atommüll?
Atommüll wird zurzeit in speziellen Behältern aufbewahrt, damit die gefährlichen Strahlen nicht nach außen dringen können. Er kommt dann in sogenannte Zwischenlager. Dort wird der Atommüll nur vorübergehend gelagert, denn keiner weiß bisher, wo er ganz sicher und endgültig gelagert werden kann.