
In einer Demokratie haben beide die Macht: Politiker und Bürger. Die Politiker entscheiden viele Dinge. Die Bürger aber wählen die Politiker, die für sie entscheiden sollen. Wenn den Menschen in einem Staat die Arbeit der Politiker nicht gefällt, dann wählen sie diese Politiker bei der nächsten Wahl einfach nicht wieder.
Die Macht der Bürger
Die Macht der Bürger in einer Demokratie besteht also darin, die zu wählen, die das Sagen haben – und sie wieder abzuwählen, wenn ihnen die Arbeit der Politiker nicht gefällt. Deshalb ist es in einer Demokratie ganz wichtig, dass in bestimmten Zeitabständen immer wieder neu gewählt wird. In einer Demokratie können die Politiker nicht einfach machen, was sie wollen. Sie müssen immer überlegen, was ihre Wähler wollen. Was sie tun müssen und dürfen, ist außerdem in Gesetzen geregelt, an die sich alle halten müssen.