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Sehen
Wimpern schützen das Auge vor Staub.
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Zwinkern ist ein Reflex - das Auge wird so befeuchtet und geschützt.
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Augen sind blau, grün oder braun. Der farbige Kranz im Auge ist die Regenbogenhaut.
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Das Schwarze im Auge ist die Pupille. Durch sie fällt Licht - und damit auch das Bild, das du mit den Augen siehst.
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Ist es nicht so hell, weitet sich die Pupille, damit mehr Licht ins Auge fallen kann.
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Bei viel Licht schließt sich die Pupille - weniger Licht fällt ins Auge.
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So sieht ein Augen-Querschnitt aus.
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Licht fällt durch die Pupille, dann durch die Linse und trifft auf den Augenhintergrund, die Netzhaut.
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Die Netzhaut besteht aus vielen Nervenenden, den Rezeptoren.
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Diese Nerven leiten die Bild-Informationen weiter ...
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... an das Gehirn, das diese Informationen zu einem Bild zusammensetzt. Das Auge sieht!
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Zum Bild-Scharfstellen hat das Auge die Linse. Eigentlich wie bei einer Kamera
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Ist die Linse etwas zu flach, entsteht das Bild nicht auf, sondern vor der Netzhaut.
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Eine Brille verbessert das kurzsichtige Auge - ein scharfes Bild entsteht wieder auf der Netzhaut.
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Ist die Linse etwas zu dick, entsteht das Bild nicht auf, sondern hinter der Netzhaut.
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Eine Brille hilft dem weitsichtigen Auge - ein scharfes Bild entsteht wieder auf der Netzhaut.
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Ja, Augen sind einfach toll!
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