Da die Alaska-Seelachse am liebsten den Meeresboden bewohnen, suchen die Fischer das Meer mit Hilfe eines Echolots nach den Fischen ab: Das Gerät sendet Töne aus, die von Felsen oder Fischen reflektiert werden. Dies wird dann auf dem Bordcomputer sichtbar.
Direkt nach dem Fang werden die frischen Fische noch auf dem Schiff verarbeitet: Zuerst werden sie filettiert, das heißt Gräten und Organe werden entnommen. Anschließend werden die Fischfilets in Aluminiumschalen tiefgefroren.
In der Fischfabrik werden die Fischfilets dann zu Fischstäbchen weiterverarbeitet. Zuerst werden die angelieferten Fischfilets stichprobenartig geröngt: Auf dem Röntgenbild sieht man, ob auch keine dicken Gräten im Fisch sind, denn die sollen auf keinen Fall später im Fischstäbchen sein.